Bier für den Kiez - 
Förderung für die Nachbarschaft

Ihr habt entschieden. Wir fördern. Der Kiez freut sich.

Ihr habt entschieden, die Abstimmung ist beendet, der Kiez dankt. Wir freuen uns sehr über die Beteiligung, über 1.000 Stimmen sind bei uns eingegangen in den vergangenen drei Wochen. Und da wir - und offensichtlich auch ihr - gerne Gutes tut: Die nächste Abstimmung folgt. Bis zum 31. Dezember 2014 kann sich jedes soziale Projekt für die nächste Förderung bei uns per Mail bewerben. Mit jeweils 1.000,- € unterstützen wir in diesem Quartal die folgenden drei Projekte (hinter den Projekten seht ihr, wieviele Stimmen die fünf Projekte jeweils erhalten haben):

- CUCULA ist ein Modellbetrieb, der Flüchtlinge dabei unterstützt, sich selber eine berufliche Zukunft zu bauen. Als Manufaktur für Designmöbel nach den Entwürfen von Enzo Mari möchte CUCULA jetzt fünf Ausbildungsplätze und konkrete Perspektiven schaffen. Das Bildungsprogramm bietet dazu schulische Angebote, Alltagshilfen und Rechtsberatung für mehr als 15 Flüchtlinge an. (367 Stimmen)

- BikeAID ist ein unkommerzielles und selbstverwaltetes Fahrradprojekt, das Geflüchteten beim Zusammenbau eines Fahrrads unterstützt. Denn BikeAID findet: Mobilität ist ein Grundrecht, welches durch institutionellen Rassismus wie Lagerunterbringung, Residenzpflicht und Arbeitsverbote eingeschränkt wird. Genutzt werden dazu gespendete Fahrräder und recycelte Fahrradteile. Mit den 1000 € finanziert BikeAID Werkzeuge, Verschleiß- und Ersatzteile, sowie die Werkstattmiete. (294 Stimmen)

- Die Schilleria ist ein Mädchen- und Frauenzentrum im Stadtteil Neukölln. Nachbarinnen im Kiez geben in der Schilleria Nachhilfeunterricht. Dadurch wird nicht nur der nachbarschaftliche Austausch gefördert, sondern auch die schriftlichen, sprachlichen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Besucherinnen. Mit den 1000 € finanziert der Verein die Aufwandsentschädigung für eine qualifizierte Nachhilfelehrerin, Materialkosten, sowie Verpflegung für die Nachhilfetage. (261 Stimmen)

Die beiden folgenden Projekte haben es leider nicht geschafft. Trotzdem freuen wir uns über die Teilnahme und wünschen viel Erfolg bei der Umsetzung der Vorhaben!

- Die Bühne für Menschenrechte baut ein nationales Netzwerk auf, das aus Schauspieler*innen und Musiker*innen besteht, die sich der Aufgabe widmen, öffentliche Aufmerksamkeit für Menschenrechtsfragen von Geflüchteten und Asylsuchenden zu erzeugen. Die erste Produktion „Asyl-Monologe“ erzählt und dokumentiert drei persönliche Lebensgeschichten von Flüchtlingen auf der Bühne. (208 Stimmen)

- Jugend gegen AIDS e.V. ist eine jugendliche und ehrenamtliche Selbstinitiative für die Gesellschaft von morgen, die mit viel Leidenschaft und auf Augenhöhe sexuelle Aufklärung leistet, um ein vielfältiges Miteinander zu fördern. Mit dem Projekt "Positive Schule" gibt die Initiative kostenlose Aufklärungsworkshops in Berliner Schulen, Jugendeinrichtungen und Ausbildungsbetrieben. (142 Stimmen)

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